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Next Level Parzival

Stückbeschrieb

Sieben Jugendliche treffen sich, um das Wochenende mit dem Computerspiel ARTUS zu verbringen. Doch kaum haben sie ihre Avatare im Spiel hochgefahren, taucht eine unbekannte Figur auf. Dieser PARZIVAL durchbricht alle Regeln. Keiner weiss, wer er ist – er selbst auch nicht. Die Suche nach seiner Identität führt auch die jugendlichen Gamer zu neuen Erfahrungen mit sich selbst.

Presse:
«Es ist eine lustvoll rasante Show, nachdenkliche Facetten inklusive.» (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

«Die Konfrontation des alten Stoffs mit dem neuen Medium lässt es theatralisch krachen. Die Trennung der beiden Ebenen, das Spiel der jugendlichen Akteure und der animierten Computerfiguren, beginnt sich zu verwischen, als Minne und Moral, Küsse und Kämpfe nicht mehr auf Tastendruck gehorchen, die Rechner sich festfressen und die Befehle verweigern. Das Computerspiel gerät außer Kontrolle, die Geister, die man rief, lassen sich nicht mehr bändigen.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Stückinformationen

Premiere
2007-09-22
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credits

Regie  Sebastian Nübling   Musik  Lars Wittershagen   Assistenz Tobias Koch   Bühne  Muriel Gerstner   Dramaturgie  Peter Kelting   Uwe Heinrich   SchauspielerInnen  Clamide** Lorenz Baumgarten   Jeschute** Salome Bessenich   Sylvio* Raphael Brunner   Annika* Judith Cuénod   Hedda* Moira Gillieron   Gawan** Julian Gresenz   Lukas* Marco Jenni   Yannick* Tobias Koch   Oktay* Ian Purnell   Orilus* Erik de Quero   Ginover** Sarah Speiser   Chloe* Anat Treubig   Liaze/Condwiramurs** Linda Werner   Ither/Knappe** Andrea Bettini   Artus*** Hans Jürg Müller   Orakel*** Renate Jett   Parzival*** Sandro Tajouri   Kostüme  Ursula Leuenberger   Licht  Gérard Cleven   Assistenz Brad Decker   Choreographie  Klaus Figge   Regieassistenz  Isabelle Schubiger   Ton  Frank Böhle   Andi Döbeli   Bühnenbild Mitarbeit  Jean-Marc Desbonnets   Ausstattungsassistenz  Sara Kittelmann  

Sieben Jugendliche treffen sich, um das Wochenende mit dem Computerspiel ARTUS zu verbringen. Doch kaum haben sie ihre Avatare im Spiel hochgefahren, taucht eine unbekannte Figur auf. Dieser PARZIVAL durchbricht alle Regeln. Keiner weiss, wer er ist – er selbst auch nicht. Die Suche nach seiner Identität führt auch die jugendlichen Gamer zu neuen Erfahrungen mit sich selbst. Presse: «Es ist eine lustvoll rasante Show, nachdenkliche Facetten inklusive.» (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) «Die Konfrontation des alten Stoffs mit dem neuen Medium lässt es theatralisch krachen. Die Trennung der beiden Ebenen, das Spiel der jugendlichen Akteure und der animierten Computerfiguren, beginnt sich zu verwischen, als Minne und Moral, Küsse und Kämpfe nicht mehr auf Tastendruck gehorchen, die Rechner sich festfressen und die Befehle verweigern. Das Computerspiel gerät außer Kontrolle, die Geister, die man rief, lassen sich nicht mehr bändigen.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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