Gestohlenes Meer
Stückbeschrieb
1942. Holland ist von den Nazis besetzt. Truus ist 17. Mit ihrer 15jährigen Schwester Freddie entscheidet sie sich, in den Widerstandskampf zu gehen. Voller Entschlossenheit kämpfen sie – auch mit Waffen – für die Befreiung ihrer Heimat. Gemeinsam mit der etwas älteren Studentin Hannie waren sie schon bald als Mädchentrio bekannt. Heute ist Truus eine alte Frau. Sie ist Bildhauerin geworden und viele ihrer Werke beschäftigen sich mit den damaligen Ereignissen. Immer wieder setzt sie sich mit dieser Zeit auseinander. Neue und alte Fragen tauchen auf: Rechnet es sich einen Verräter zu erschiessen, wenn als Vergeltung mehrere Familien ausgelöscht werden? Was würde ich tun, wenn ich noch einmal entscheiden könnte? Und wo sitzt eigentlich heute der Feind?
Stückinformationen
credits
Regie Brigitta Sorapera Musik Mario Marchisella Bühne Nicole Henning Ausstattung Nicole Henning Dramaturgie Uwe Heinrich Technik Andi Döbeli Licht Andi Döbeli Regieassistenz Myrtha Hürbi Ausstattungsassistenz Christian Mueller Hannes Rüttimann SchauspielerInnen Truus Overstegen (jung) Sabine Emmenegger Hannie Schaft Anne Haug Frau Overstegen, Mutter Katrin Irion Frans Benjamin Mathis Moffen & Friseur Hans Jürg Müller Freddie Overstegen Sibylle Mumenthaler Jan Jonas Schmid Truus Overstegen (alt) Suzanne Thommen Dramaturgieassistenz Katrin Zimmermann
1942. Holland ist von den Nazis besetzt. Truus ist 17. Mit ihrer 15jährigen Schwester Freddie entscheidet sie sich, in den Widerstandskampf zu gehen. Voller Entschlossenheit kämpfen sie – auch mit Waffen – für die Befreiung ihrer Heimat. Gemeinsam mit der etwas älteren Studentin Hannie waren sie schon bald als Mädchentrio bekannt. Heute ist Truus eine alte Frau. Sie ist Bildhauerin geworden und viele ihrer Werke beschäftigen sich mit den damaligen Ereignissen. Immer wieder setzt sie sich mit dieser Zeit auseinander. Neue und alte Fragen tauchen auf: Rechnet es sich einen Verräter zu erschiessen, wenn als Vergeltung mehrere Familien ausgelöscht werden? Was würde ich tun, wenn ich noch einmal entscheiden könnte? Und wo sitzt eigentlich heute der Feind?